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Dank der fachkundigen Begleitung haben wir tolle Safari-Touren nach Swakopmund (ein nettes Städtchen in deutscher Hand) und in die Etosha-Pfanne (Nationalpark im Norden Namibias mit fast 23.000 Quadratkilometern) unternommen, wo wir fast alle Wildtiere beobachten konnten, die es in Afrika gibt. So sahen wir Springböcke, Oryx, Kudus, Steinböckchen, Zebras, Strauße, Schwarznasenimpalas, Warzenschweine, Löffelhunde, Gnus und Hartebeast sowie Giraffen, Elefanten und Löwen. Von der vielfältigen Vogelwelt mit Flamingos, Pelikanen, Webervögeln und vielen Bussard- und Habichtarten ganz zu schweigen.
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Lediglich um Leoparden und Geparden zu sehen, mussten wir eine Farm besuchen, die diese Katzen in Gefangenschaft hält.
Doch auch die Jagd kam nicht zu kurz. Hans schoss Tauben, die wir den schwarzen Arbeitern schenkten und ich konnte einen Springbock mit einem guten Schuss auf ca. 150 m zu strecken. Ich war wirklich stolz und glücklich, obgleich ich eigentlich nur beobachten und nicht aktiv jagen wollte. Doch mich hatte das Jagdfieber gepackt und das war auch gut so.
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